Dienstag, 12. März 2013

Pelmeni

gab´s bei uns am Wochenende


Die wurden bei uns früher sehr oft gemacht. Nachdem ich festgestellt hatte, dass die Tiefkühlversion aus dem Supermatkt gar nicht geht, wollte ich diese Teigraschen mal wieder selbst machen,  Das Rezept dazu findet man u.a. auch in dem Buch "Alles Soljanka oder wie". Eines meiner Lieblingskochbücher aus der DDR. Stelle es deshalb auch hier rechts im Blog vor.
Für alle, die das Buch nicht haben, hier das Rezept.

Teig:

200 g Mehl
1 Tasse Wasser
1 Ei
1 Prise Salz

Füllung:

250 g Rinderhack oder auch Mischhack
1  Zwiebel
1 Ei
Pfeffer und Salz

Die Zutaten für den Teig gut durchkneten und dünn ausrollen. Mit einen Glas Scheiben ausstechen. Die Zutaten für Füllung vermischen und einen Klecks davon auf den Teig geben, eine zweite Scheibe obenauf und die Ränder andrücken. Es geht einfacher,wenn ihr die Ränder vorher mit Eigelb bestreicht. Beim Zusammendrücken hilft eine Gabel.
Die Pelmeni in siedendem Wasser (wenig salzen) oder Fleischbrühe 10 Minuten kochen lassen, bis sie schwimmen.
Mit saurer Sahne servieren.

Guten Appetit wünscht Euch
Kerstin





Sonntag, 10. März 2013

Maulwurfkuchen

Hatte ich bisher schon einige Male gehört und wollte das Rezept unbedingt mal ausprobieren. Rezepte für diesen Kuchen gibt es ja viele im Netz beim Chefkoch oder auch in der Gruppe bei F...b..k, die sonst eigentlich mehr ältere Rezepte sammelt und vorstellt. Gerade als ich da mal wieder vor dem Wochenende reingeschaut hatte, sah ich einen solchen Kuchen und wusste, an diesem Wochenende werde ich diesen  backen.



Zutaten:

100 g Butter oder Margarine
120 g Zucker
100 g Mehl
 30 g Kakao
  1  TL Backpulver
  2 Eier
 75 ml Milch

  3 Bananen
60 g Schokoflocken
400 g Schlagsahne
2 Päckchen Sahnesteif

Aus den ersten Zutaten einen Rührteig herstellen. Eine Springform (26 cm) einfetten den Teig einfüllen und 30 min. bei 170°C backen. 

Den erkalteten Boden auf eine Tortenplatte legen,mit einem Esslöffel 1/2 cm tief aushöhlen, dabei einen Rand von 2 cm stehen lassen. Die Krümel in einer Schüssel grob zerkleinern. Die Bananen schälen und der Länge nach halbieren und mit der flachen Seite auf den ausgehöhlten Boden legen. 

Die Sahne mit Sahnesteif steif schlagen. Die Schokoflocken unterheben. Die Sahnecreme kuppelartig bis an den Rand auf den Boden streichen und mit den Gebäckkrümeln bestreuen. Den Kuchen ca. 2 Stunden in den Kühlschrank stellen.

Guten Appetit wünscht
Kerstin

Donnerstag, 7. März 2013

Tomatensoße



schmeckt eigentlich immer. In den letzten Jahren hatte ich immer die "mediterrane" Variante bevorzugt. Bis ich auf eine Seite bei Fa..b...
gestoßen bin, deren Mitglieder DDR Rezepte sammeln. Unter den vielen hörte sich "Tomatensoße wie aus der Schulküche" für mich interessant an.
Dazu braucht man

30 bis 50g Magarine/Butter/Öl
1 kleine Zwiebel
500 Jagdwurst in Würfel geschnitten
2 Esslöffel Mehl
500ml Wasser (oder etwas mehr oder weniger-je nachdem wie dick die Soße werden soll)
etwa 300 ml Ketchup (am besten den aus Werder)
Salz,Pfeffer,Zucker und Zitrone (nach Geschmack)

Die Zubereitung ist denkbar einfach,

Die Jagdwurst in Würfel schneiden, die Zwiebel klein hacken und alles in einem Topf mit Butter anbraten. Das Mehl darüber stäuben, umrühren und kurz mitbräunen. Das Wasser angießen, dabei immer schön rühren, damit keine Klumpen entstehen. Tomatenketchup dazugeben, nach Geschmack würzen und alles ca. 15 Minuten leicht löcheln lassen. Dazu passen natürlich Nudeln.


Gern koche ich die Soße auch ohne Jagdwurstwürfel und serviere dazu das sogenannte Jägerschnitzel. Das sind Jagdwurstscheiben, die wie ein Schnitzel paniert und anschließend gebraten werden.

Ich wünsche Euch Guten Appetit!
Kerstin

Samstag, 2. Juni 2012

Frühstücksbrötchen


Bisher kannte ich die sogenannten Franzbrötchen nur vom Bäcker, da ich die immer sehr lecker fand, wollte ich mich auch mal selbst ausprobieren und fand ein Rezept bei Chefkoch. Geht ganz einfach. Ihr braucht dazu:


Teig: 
1 WürfelHefe
200 mlMilch, lauwarm
500 gMehl
75 gMargarine
50 gZucker
Eier

Belag.
75 gMargarine
125 gZucker - Zimt - Mischung
Die Hefe in der lauwarmen Milch auflösen und anschließend mit den restlichen Zutaten für den Teig verrührt. Den Teig an einem warmen Ort 30 min. ruhen lassen, dann den Teig durchkneten und weitere 20 min. ruhen lassen. Ich nehme eine Schüssel mit Deckel vom bekannten Hersteller mit Tu....und stelle diese Schüssel in warmes Wasser. So bleibt alles gleichmäßig warm.

Als Nächstes den Teig auf ca. 40 x 60 cm ausrollen, mit Margarine bestreichen und mit der Zucker-Zimt-Mischung bestreuen (je nach Vorliebe kann man mehr oder weniger Zimt nehmen).

Den Teig aufrollen und in etwa 2 cm breite Scheiben schneiden. Mit einem Holzlöffel von oben auf die schmale Kante pressen. Das verleiht den Franzbrötchen ihre typische Form. Abschließend noch mit einem Eigelb, welches mit 2 Esslöffeln Sahne verrührt wurde, bestreichen.

Jetzt die Franzbrötchen nochmal  15 min lang ruhen lassen. Anschließend bei 250°C (Umluft) 15 min. backen.
Guten Appetit wünscht Euch
Kerstin

Freitag, 13. Januar 2012

Rosenkohl mal anders

Rosenkohl zählt ja nicht unbedingt zu den Rennern auf der Speisekarte meiner Kinder und ich gebe zu, als Kind konnte ich an dieses Gemüse auch nicht ran. Hat sich geändert als ich selbst am Herd die kleinen Röschen in verschiedenen Variationen zubereiten konnte.So zum Beispiel:


Rezept für 4 - 5 Personen


Ihr braucht dazu: 

1 kg Rosenkohl
1 kg Kartoffeln
5 Eier
200 g Kochschinken
375 ml Milch
Weißer Pfeffer, Salz, Muskat (gerieben)

Rosenkohl und Kartoffeln waschen. Kartoffeln würfeln. Beides in Salzwasser ca. 20 Minuten kochen.

 Schinken in feine Streifen schneiden. Ei und Milch verquirlen und mit Salz, Pfeffer und Muskat würzen.
Schinken in einer beschichteten Pfanne leicht anbraten und danach rausnehmen Rosenkohl und Kartoffeln abgießen, abtropfen lassen. Ich habe die einzelnen Portionen einzeln in der Pfanne zubereitet. 
Also die entsprechende Portion Schinken, Kartoffeln und Rosenkohl in eine beschichtete Pfanne geben, Eiermilch über das Gemüse gießen und  ca. 2 bis 3 Minuten stocken lassen. 

Guten Appetit wünscht
Kerstin
























Sonntag, 11. Dezember 2011

Quarktaschen

auch wenn wir Advent haben, etwas Abwechslung muss sein und  deshalb gab es  Quarktaschen. Geht ganz schnell und ist super lecker.

Rezept



  • 2 Packungen Blätterteig
  • 400 g Quark
  • 100 g Zucker
  • 2 Eier
  • 2 Esslöffel helles Puddingpulver oder Stärkemehl
  • 6 Esslöffel Sahne
  • Zitrone nach Geschmack
  • verquirltes Eigelb oder Butter zum Bestreichen
Die aus den Zutaten bereitete Quarkmasse wird auf  Quadrate aus Blätterteig verteilt.( Es geht sowohl gefrosteter Blätterteig als auch solcher aus dem Kühlregal.) Die Quadrate können je nach Belieben zum Dreieck oder zum Rechteck zusammen gefaltet werden. Ich nehme nach dem Falten immer eine Gabel und drücke die Ränder damit zusammen. Gibt ein schönes Muster und die Masse bleibt im Teig.
Vor dem Backen kann man die Taschen noch mit dem Ei oder zerlassener Butter bestreichen. Bei Mittelhitze im Ofen backen bis sie schön goldgelb sind. Anschließend mit Puderzucker bestäuben.
Guten Appetit!

Sonntag, 28. August 2011

Schokotorte

für einen besonderen Anlass habe ich am letzten Wochenende gezaubert.
Ihr braucht dazu einen Tortenboden (aus 3 Teilen). Wer möchte kann selbst backen, die Variante aus dem Supermarkt geht auch.
Für die Creme:
500 ml Milch
2 Pck. Vanillinzucker
2 Msp. Zitronenschale, unbehandelt, abgerieben oder ein paar Spritzer Zitrone (ich hab´s weggelassen
1 Prise Salz
Eigelb
120 g Zucker
60 g Mehl
500 g Butter, zimmerwarm
240 g Puderzucker
2 Pck. Vanillinzucker  

Und so wird es gemacht:
400 g Milch, 2 Pack. Vanillinzucker, Zitronenschale und 1 Prise Salz aufkochen. Inzwischen 100 ml Milch mit 4 Eigelb, 120 g Zucker und 60 g Mehl gut verrühren (am besten mit dem Handrührgerät).

Die kochende Milch in die Eiermasse rühren, wieder in den Kochtopf zurückschütten und unter ständigem Rühren 2 - 3 Minuten kochen. Die Creme auskühlen lassen und dabei immer wieder umrühren.

500 g Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren. Die abgekühlte Creme sowie 2 Pck. Vanillinzucker, 50 g Kakao und 4 EL Rum oder Amaretto dazugeben und alles gut verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. (Für Dekozwecke kann auch die Creme erst ohne Kakao verrührt werden, um einen Teil von der hellen Buttercreme zur Seite zu stellen.)

Auf dem 1. Tortenboden nun etwa 1/4 der Creme verstreichen, den 2. Boden darüber legen, wieder mit einem 1/4 Creme bestreichen und den letzten Boden auflegen. Nun mit der restlichen Buttercreme die Torte oben und seitlich bestreichen.

Bei der Deko könnt Ihr der Phantasie freien Lauf lassen. Ich habe Haferflocken mit Butter und Zucker in einer Pfanne geröstet. Man kann aber auch Schokostreusel oder Backdekor aus Schokolade nehmen.
Wenn alles fertig ist, die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Guten Appetit wünscht Euch
Kerstin