Sonntag, 28. August 2011

Schokotorte

für einen besonderen Anlass habe ich am letzten Wochenende gezaubert.
Ihr braucht dazu einen Tortenboden (aus 3 Teilen). Wer möchte kann selbst backen, die Variante aus dem Supermarkt geht auch.
Für die Creme:
500 ml Milch
2 Pck. Vanillinzucker
2 Msp. Zitronenschale, unbehandelt, abgerieben oder ein paar Spritzer Zitrone (ich hab´s weggelassen
1 Prise Salz
Eigelb
120 g Zucker
60 g Mehl
500 g Butter, zimmerwarm
240 g Puderzucker
2 Pck. Vanillinzucker  

Und so wird es gemacht:
400 g Milch, 2 Pack. Vanillinzucker, Zitronenschale und 1 Prise Salz aufkochen. Inzwischen 100 ml Milch mit 4 Eigelb, 120 g Zucker und 60 g Mehl gut verrühren (am besten mit dem Handrührgerät).

Die kochende Milch in die Eiermasse rühren, wieder in den Kochtopf zurückschütten und unter ständigem Rühren 2 - 3 Minuten kochen. Die Creme auskühlen lassen und dabei immer wieder umrühren.

500 g Butter mit dem Puderzucker schaumig rühren. Die abgekühlte Creme sowie 2 Pck. Vanillinzucker, 50 g Kakao und 4 EL Rum oder Amaretto dazugeben und alles gut verrühren, bis eine einheitliche Masse entsteht. (Für Dekozwecke kann auch die Creme erst ohne Kakao verrührt werden, um einen Teil von der hellen Buttercreme zur Seite zu stellen.)

Auf dem 1. Tortenboden nun etwa 1/4 der Creme verstreichen, den 2. Boden darüber legen, wieder mit einem 1/4 Creme bestreichen und den letzten Boden auflegen. Nun mit der restlichen Buttercreme die Torte oben und seitlich bestreichen.

Bei der Deko könnt Ihr der Phantasie freien Lauf lassen. Ich habe Haferflocken mit Butter und Zucker in einer Pfanne geröstet. Man kann aber auch Schokostreusel oder Backdekor aus Schokolade nehmen.
Wenn alles fertig ist, die Torte über Nacht in den Kühlschrank stellen.
Guten Appetit wünscht Euch
Kerstin

Samstag, 18. Juni 2011

Küchenexperiment

Ab und zu lasse ich meiner Kreativität auch in der Küche seinen Lauf. Gestern war es mal wieder so weit und herausgekommen ist das:

Putenfleisch Auflauf mit Knödeln und Tomate


  • 2 Packungen Mini Smmelknödel von Pfanni
  • 6 Scheiben Putenbrustfilet
  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzehen
  • 1 große Dose geschälte Tomaten
  • 5 frische Tomaten
  • 400 g Mozarella
  • Olivenöl
  • Pfeffer und Salz
Die Knödel nach Packungsanleitung kochen, aus dem Topf nehmen und erst mal beiseite stellen. Zwiebeln und Knoblauch schälen und klein schneiden. In einer Pfanne werden Zwiebeln und Knoblauch mit 2 EL Olivenöl kurz angebraten, die Zwiebel sollte glasig sein. Dazu die Tomaten aus der Dose geben und alles kräftig mit Pfeffer und Salz würzen. Ich zerkleinere die Tomaten in der Pfanne.
Das Putenbrustfilet waschen, trocken tupfen und mit Pfeffer und Salz würzen. Die Scheiben werden in Olivenöl von beiden Seiten kräftig angebraten.
Die Hälfte der Tomatenmasse in eine Auflaufform geben und dann das Fleisch und die Knödel dazugeben.
Danach die restliche Tomatensoße draugeben. Die frischen Tomaten gründlich waschen und in Scheiben schneiden und auf der Masse verteilen.
Noch mal Pfeffer und Salz drüber. Den Mozarella in Scheiben schneiden und oben auf legen.
Wer noch mehr Käse möchte kann noch geriebenen Gouda drauf geben (haben wir gemacht) und ab damit in den Herd. Bei 200 Grad 20 Minuten überbacken. Der Käse muss zerlaufen sein, so in etwa:
Guten Appetit wünscht
Kerstin


Donnerstag, 9. Juni 2011

Tomatenrührei

ja, ich weiß Tomaten sind gerade nicht so in.... aber trotzdem, man kann sie ja auch erhitzen....deshalb gab es bei uns heute Tomatenrührei.
Wer es auch ausprobieren möchte, hier das Rezept:

  • 10 Eier
  • 5 Tomaten 
  • 30 g Butter
  • 1 Esslöffel Gemüsebrühe (Instant aus dem Glas)
  • 100 ml Sahne 
  • Salz, Muskat
  • Schnittlauch
Eier in einen Topf schlagen und durchrühren. Dazu die Sahne geben. Wer es nicht so gehaltvoll möchte, kann auch Milch nehmen. Alles mit der Gemüsebrühe und einer kräftigen Prise (je mach Geschmack) Muskat würzen. Die Tomaten in kleine Stücke schneiden.
Die Butter in der Pfanne heiß werden lassen und die Eimasse und die Tomaten hinzufügen. Vor EHEC habe ich die Tomaten kurz vor dem Ende zu den Eiern gegeben. Das lasse ich jetzt aber, die werden gemeinsam mit den Eiern erhitzt. In der Pfanne alles mit Salz abschmecken.
Geht super schnell und schmeckt mit Toastbrot, Schwarzbrot oder was Ihr Euch sonst noch so vorstellen könnt. Auf dem Teller angerichtet, kann man alles noch Schnittlauch bestreuen.

Guten Appetit wünscht Euch
Kerstin

Sonntag, 29. Mai 2011

Kaiserschmarren

stand heute auf der Wunschliste meiner Kinder ganz oben. Na, dann mal los......die Zutaten:

  • 1/4 l Milch
  • 3 Eier
  • 160 g Mehl
  • 100 ml Schlagsahne
  • Prise Salz
  • 60 g Butter
Zunächst die Eier trennen. Aus dem Eiweiß wird ein steifer Schnee geschlagen. Milch, Eigelb, Zucker, Mehl und eine Prise Salz gut verrühren und dann den Eischnee vorsichtig unterheben. Der Teig wird in 2 Hälften in einer Pfanne gebacken. Dazu die Hälfte der Butter erhitzen und den Teig darin backen, so dass er auf der Unterseite angebräunt ist.

dann umdrehen, ist etwas umständlich geht am besten mit 2 Pfannenwendern.

Den Teig mit den Pfannenwendern in kleine Stücke reißen, kurz weiter backen


und servieren. Eigentlich gehören noch Rosinen dazu, die sind aber von meinen Kindern nicht unbedingt erwünscht. Wer das möchte gibt so ca. 30 g Rosinen, die vorher in Saft oder Rum (für die Großen!) eingeweicht wurden, hinzu.
Serviert wird mit Kompott, bei uns Apfelmus

Über den Schmarren wird noch Zucker oder Puderzucker gestreut.
Wir wünschen Guten Appetit!
Viele Grüße von
Kerstin

Dienstag, 19. April 2011

Mal was Süßes.....

kam heute in die Pfanne

Ein Rezept aus meiner Heimat

Quarkkeulchen

...und so wird´s gemacht:

  • 500 g Kartoffeln
  • 250 g Quark oder Schichtkäse
  • 1 Eigelb
  • 150 g Mehl
  • 1 Teelöffel Backpulver
  • 4 Esslöffel Zucker
Kartoffeln kochen, abkühlen lassen und dann in eine Schüssel pressen oder auch stampfen. Dazu gibt man den Quark und das Eigelb. Alles gut mischen. Mehl und Backpulver vermischen und zu der Masse geben. Zusammen mit dem Zucker gut durchkneten. Das klebt! Lässt sich aber mit Mehl gut lösen.
Aus dem Teig kleine Klöße formen und diese flach drücken. Öl in einer Pfanne heiß werden lassen und die Keulchen goldgelb braten. Ich hab aus der Masse 12 Stück geformt.
Serviert wird mit Zucker und Apfelmus
So wie hier:
Bei mir wurden meine beiden Töchter und ich davon satt. Wäre Sohnemann noch da gewesen, hätte ich wohl die doppelte Menge machen müssen. Gegessen wurde bei dem schönen Wetter auf der Terrasse.
Wer´s probieren möchte....Guten Appetit!

Viele Grüße
Kerstin

Donnerstag, 7. April 2011

Kalte Gurkensuppe

ist wohl jetzt noch nicht so das richtige, eher für die heiße Jahreszeit.

aber wenn man schon mal Appetit hat......
Hier das Rezept:

  • 2 Gurken
  • 2 große Becher Joghurt a 500 g
  • 2 Knoblauchzehen
  • 4 Esslöffel Olivenöl
  • 1 Bund Dill
  • Pfefer, Salz, Zucker

Die Gurken schälen und fein hobeln, mit Salz bestreuen und eine halbe Stunde stehen lassen, so wird den Gurken überflüssiges Wasser entzogen. Dieses wird dann abgegossen. Jetzt den Joghurt und das Olivenöl dazu geben. Dill mit einer Schere fein schneiden. Es geht auch mit gefrosteten Dill. Die Knoblauchzehen pressen.
Den Dill und den Knoblauch zugeben, mit Pfeffer, Salz und einer Prise Zucker abschmecken und nach Möglichkeit 1-2 Stunden ziehen lassen. Dazu schmeckt Ciabattabrot.
So, dann wünsche ich Euch noch Guten Appetit.
Kerstin

Donnerstag, 10. März 2011

Quarkkuchen


oder wie der Berliner sagt Käsekuchen.
Diesen Kuchen gibt es schon seit ??? Jahren an Wochenenden, zu besonderen Anlässen, für Mitschüler, Arbeitskollegen......oder einfach so, weil er schnell und einfach zu backen ist.


Für den Boden:
60 g Margarine schaumig schlagen, 150 g Zucker, 1 Ei und einen Esslöffel Öl zufügen und weiter rühren. Anschließend kommen noch 200 g Mehl mit 1 Päckchen Backpulver gemischt hinzu. Die Prise Salz darf natürlich auch nicht fehlen. Den Teig in eine Springform geben, dabei die Ränder 1 cm hoch ziehen.
Quarkmasse:
500 g Quark mit 150 g Zucker und 1 Päckchen Vanillezucker mischen. Danach 1 Ei und 2 Eigelb (die Eiweiß nicht wegwerfen!!!!) dazu geben. Es fehlen noch 1 Tasse Öl, 1/2 Liter Milch und 1 Päckchen Vanillepudding. Saft einer halben Zitrone (mache ich nach eigenen Geschmack). Nicht erschrecken, es ist alles flüssig wie die reine Milch. Aber da Ihr die Teigränder habt, bleibt auch alles in der Form.

Nun den Kuchen bei Mittelhitz (180 Grad) für 50 Minuten in den Herd.
In der Zwischenzeit aus den 2 Eiweiß und 2 Esslöffeln Zucker Eischnee rühren und kalt stellen. Den fertigen Kuchen damit bestreichen und noch mal für 10 Minuten in den Herd.
Ich sage nur Guten Appetit!